Schuhleisten der ehem. Firma Hartmann

Im Folgenden bieten wir Schuhleisten mit den Modellbezeichnungen der ehemaligen Firma Hartmann an. Die Leisten werden unter den alten Modellnummern von Spenlé hergestellt. neben verschiedenen Fertigungsmöglichkeiten bieten wir auch unterschiedliche Oberflächen, Teilungen und Ausstattungen an.

Hartmann-Leisten im Online-Katalog

Fertigung

Wie bieten Ihnen eine breite Auswahl an Fertigungsmöglichkeiten für Schuhleisten an. Sie entscheiden unter Berücksichtigung von Preis, Lieferzeitraum und Individualität, welche Leistenfertigung am besten geeignet ist.

Oberflächen

Alle Produkte aus Holz können Sie in einer der drei Oberflächenausführungen roh, geschliffen oder poliert bestellen. Produkte aus Kunststoff sind nur in der Ausführung roh erhältlich.

weitere Informationen zu Oberflächen

roh
geschliffen
poliert
Kunststoff

Materialien

Schuhleisten und Einlagenformen können in Holz oder Kunststoff gefertigt werden. Wir beraten Sie gern zu den spezifischen Vor- und Nachteilen sowie Anwendungsmöglichkeiten der Materialien.

weitere Informationen zu Materialien

Buche
Kunststoff

Teilungen

Wir fertigen Ihre Schuhleisten mit allen gängigen Leistenteilungen. Informieren Sie sich im Detail über den untenstehenden Link. Natürlich sind auch kundenspezifische Teilungen jederzeit möglich.

weitere Informationen zu Teilungen

2-teilig
3-telig
Stufenschnitt
Schiebeschnitt
Klappschnitt

Ausstattungen

Bei der Fertigung Ihrer Leisten können zusätzliche Optionen berücksichtigt werden:

Ständerhülse:    Ø12*40 mm  oder  Ø10*35 mm
Schraubentyp:   Kreuzschlitz, Sechskant, Innensechskant oder Torx
Fersenblech

Förderprogramm: GREEN invest - Förderung von Energieeffiziensmaßnahmen

Projekt-Nr.: 2018 EEB 0047

Konkret:
Förderung der Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energien im Unternehmen: Energieberatung und Effizienzmaßnahmen

Beschreibung des Vorhabens:
Durchführung einer Energieeffizienzmaßnahme (Situationsanalyse) für das Unternehmen M. Spenlé GmbH Schuhleistenfabrik in Ellrich

Das vom Freistaat Thüringen geförderte Projekt wurde durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

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